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		<title>»Medley Tour by Andy Hope 1930« &#124; »Künstlerporträts« Barbara Klemm &#124; »Bildstörung« John Smith &#124; kestnergesellschaft 23.02.2012 19:00</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 08:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Ullrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eröffnung der Ausstellungen »Medley Tour by Andy Hope 1930«, »Künstlerporträts« von Barbara Klemm und »Bildstörung« von John Smith in der kestnergesellschaft Hannover
Donnerstag, 23. Februar 2012 19:00 Uhr &#8211; 21:00 Uhr
Andy Hope 1930, Barbara Klemm und John Smith sind während der Eröffnung anwesend. Einlass ab 18.30 Uhr.
In seiner Ausstellung in der kestnergesellschaft wird Andy Hope die neue Bild-Serie der »Medleys« präsentieren. Medley bezeichnet unter anderem ein Musikstück, das in harmonischer Abstimmung aus mehreren Liedern – häufig aus dem künstlerischen Gesamtwerk eines Musikers – zusammengesetzt wird. Ganz ähnlich hat Hope seine neuen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft  wp-image-4298" style="border-image: initial; margin-right: 25px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="»Medley Tour by Andy Hope 1930« | »Künstlerporträts« Barbara Klemm | »Bildstörung« John Smith | kestnergesellschaft" src="http://www.keineangstvorkunst.de/wp-content/uploads/RTEmagicC_Andy_Hope_1930_Medley_1.jpg.jpg" alt="»Medley Tour by Andy Hope 1930« | »Künstlerporträts« Barbara Klemm | »Bildstörung« John Smith | kestnergesellschaft" width="240" height="320" />Eröffnung der Ausstellungen »Medley Tour by Andy Hope 1930«, »Künstlerporträts« von Barbara Klemm und »Bildstörung« von John Smith in der <a title="»Medley Tour by Andy Hope 1930« | »Künstlerporträts« Barbara Klemm | »Bildstörung« John Smith | kestnergesellschaft" href="http://keineangstvorkunst.de/hW" target="_blank">kestnergesellschaft</a> Hannover</p>
<p><strong>Donnerstag, 23. Februar 2012 19:00 Uhr &#8211; 21:00 Uhr</strong></p>
<p>Andy Hope 1930, Barbara Klemm und John Smith sind während der Eröffnung anwesend. Einlass ab 18.30 Uhr.</p>
<p>In seiner Ausstellung in der kestnergesellschaft wird<strong> Andy Hope</strong> die neue Bild-Serie der »Medleys« präsentieren. Medley bezeichnet unter anderem ein Musikstück, das in harmonischer Abstimmung aus mehreren Liedern – häufig aus dem künstlerischen Gesamtwerk eines Musikers – zusammengesetzt wird. Ganz ähnlich hat Hope seine neuen Arbeiten gefertigt, in denen er Bilder aus Elementen komponiert und improvisiert, die er selber schon in früheren Werken (Gemälde, Zeichnungen, Collagen, Skulpturen) verwendet hat und deren Wahrnehmung er durch diese »Neuinterpretation«verändern will. Im Rückgriff auf sein eigenes Bildrepertoire stellt Andy Hope neue Verbindungen zwischen Figuren, Texten, Ikonographien und Farben her, über die er frisch und ungezwungen eine Selbst-Revision seines Werkes vornimmt. Das Spiel mit der Zeit, das der Künstler schon seit langem betreibt, erreicht in den »Medleys« einen neuen Höhepunkt; es gehört zu einem verbindenden Element aller Arbeiten der Ausstellung in der kestnergesellschaft. Neben seinen »Phantomen« werden die »Time Tubes«, Objekte zwischen Bild und Skulptur, und der »Espace de Voyage«, eine Art faltbarer und damit mobiler Raum, den Besucher auf eine Reise durch den Kosmos des Künstlers und die Zeit mitnehmen.</p>
<p><strong>Barbara Klemm</strong> fotografiert Persönlichkeiten in Posen, die weder sensationell noch glamourös sind, sondern durch die Individualität ihrer Modelle überzeugen. Der Charme der Aufnahmen begründet sich durch die Bescheidenheit und Zurückhaltung der Fotografin, die zwar nahe dran aber niemals aufdringlich ist. So gelingt es ihr in subtilen Details und Gesten die Stärken einer Person zu erfassen. Es ist der Blick für das Besondere im Alltäglichen, den Barbara Klemm in ihren Aufnahmen perfektioniert hat.</p>
<p><strong>John Smith</strong> reflektiert in seinen Arbeiten die Möglichkeiten und Grenzen des Mediums Film. Er spielt mit den unterschiedlichen künstlerischen Verfahren der Montage (Bild, Ton, Sprache, Schnitt). Unterbrechungen und Irritationen hinterfragen dabei die üblichen Funktionsweisen des Films, wie die Erzeugung von Spannung, die Entwicklung der Narration oder das Vorgaukeln von Realität. Unerwartete Kombinationen münden in John Smiths Filmen und Videos in scharfsinnige, humorvolle Pointen. Wie zum Beispiel in »Om« (1986), in dem sich ein vermeintlich buddhistischer Mönch als eine ganz andere Figur entpuppt; oder in »Gargantuan« (1992), in dem eine gigantische Amphibie vor den Augen des Betrachters auf eine Mini-Größe schrumpft. »The Black Tower« (1985–87) spielt virtuos mit den Möglichkeiten der Montage von Bild und Ton. Die Handlung erzählt von Verfolgungsängsten und einer dunklen Bedrohung – ein allgegenwärtiger schwarzer Turm scheint den Protagonisten durch ganz London zu verfolgen und nimmt schließlich auch das Filmbild vollständig in Beschlag.</p>
<p>(Bild+Texte: Pressemitteilungen kestnergesellschaft)</p>
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		<title>John Gossage &#8211; The Thirty-Two Inch Ruler / Map of Babylon &#124; Sprengel Museum Hannover &#124; 21.02.2012 18:30</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 06:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Ullrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eröffnung Sprengel Museum Hannover
Dienstag, 21. Februar 2012, um 18.30 Uhr &#124; Es begrüßt Inka Schube.
Für The Thirty-Two Inch Ruler und Map of Babylon – zwei fotografische Serien in einem sowohl von hinten als auch nach vorn zu lesendem Buch – arbeitet John Gossage das erste Mal in Farbe. Wir befinden uns in Washington D. C., dem – so zumindest das Selbstverständnis – Zentrum der Welt. Wir sehen: gepflegte Vorgärten, Wege und Rabatten, gediegene Architekturen, chromblitzende Karossen unter strahlend blauem Himmel. Hier scheint alles Frieden, Wohlstand und Einvernehmen zu atmen – ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4272" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class=" wp-image-4272 " style="border-image: initial; margin-right: 20px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="John Gossage - The Thirty-Two Inch Ruler / Map of Babylon | Sprengel Museum Hannover | 21.02.2012 18:30" src="http://www.keineangstvorkunst.de/wp-content/uploads/gossage.jpg" alt="John Gossage - The Thirty-Two Inch Ruler / Map of Babylon | Sprengel Museum Hannover | 21.02.2012 18:30" width="240" height="361" /><p class="wp-caption-text">John Gossage, o. T., aus: The Thirty-Two Inch Ruler, 2008 83,8 x 55,9 cm / 94 x 61 cm fine art ink-jet-print Privatsammlung, Courtesy Daiter Gallery © John Gossage</p></div>
<p><strong>Eröffnung Sprengel Museum Hannover<br />
Dienstag, 21. Februar 2012, um 18.30 Uhr | Es begrüßt Inka Schube.</strong></p>
<blockquote><p><em>Für The Thirty-Two Inch Ruler und Map of Babylon – zwei fotografische Serien in einem sowohl von hinten als auch nach vorn zu lesendem Buch – arbeitet John Gossage das erste Mal in Farbe. Wir befinden uns in Washington D. C., dem – so zumindest das Selbstverständnis – Zentrum der Welt. Wir sehen: gepflegte Vorgärten, Wege und Rabatten, gediegene Architekturen, chromblitzende Karossen unter strahlend blauem Himmel. Hier scheint alles Frieden, Wohlstand und Einvernehmen zu atmen – wäre da nicht ab und an ein merkwürdig liegender Gartenschlauch, ein nicht zu deutender Kabelverlauf, vielleicht ein oder zwei verdunkelte Autoscheiben zu viel, möglicherweise verdächtiger Restmüll in einer abgestellten Tüte und diese merkwürdige, unheimliche Unschärfe. Auch in dieser so still anmutenden Welt wird gelebt. Von hier aus fahren Menschen am Morgen in Büros und treffen Entscheidungen, die den Alltag von Milliarden von Menschen verändern. Hinter diesen Fassaden denken sie, in ihren Küchen stehend, mit ihren Kindern spielend, in ihren Betten liegend, darüber nach, was sie zu tun haben, damit die Welt so wird, wie sie sie zu sehen wünschen.</em></p>
<p><em>Der Thirty-Two Inch Ruler ist ein Maßband, amerikanisch genormt. Babylon ist der imaginäre Ort, an dem wir, woher wir auch immer kommen, aufeinandertreffen, an dem wir in der Lage sein sollten, eine Sprache zu finden, in der Kommunikation, kultur- und erfahrungsübergreifend, möglich ist. Was ist das Maß dieser Sprache?</em> (Text: Inka Schube | Bild: <a href="http://keineangstvorkunst.de/fV" target="_blank">Sprengel Museum</a>)</p></blockquote>
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		<title>ludvik cejp &#8211; .?!holzweg.?. &#8211; skulptur und kinetische objekte &#124; Galerie j3fm &#124; 17.02.2012 19:00</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 05:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Ullrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ausstellungsdauer: 17. 2. 2012- 11.3. 2012
vernissage: 17. 2. 2012, 19 h
öffnungszeiten: freitags 19- 20.30h, sonntags 14- 16h
Aus Ästen, Brennholz, Nägeln, Steinen, Buchstaben und Zahlen entstehen Statuen von funktionierenden Uhren, komplizierten Kalendern, Orgeln &#8211; und nicht zuletzt Frauen. Sie sind grob und gleichzeitig präzise bearbeitet, sie scheinen nicht zu funktionieren aber sie tun es trotzdem – bis auf die Frauen. Frauen sind anders.
(Bild+Text: j3fm.de)
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;
j3fm
)jeden 3.freitag im monat(
freundeskreis j3fm e.v. &#8211; kollenrodtstraße 58b - d-30163 hannover
tel.: +49-(0)511 &#8211; 30025155 - fax : +49-(0)511 &#8211; 665464
www.j3fm.de - info@j3fm.de
öffnungszeiten: vernissage an jedem 3ten freitag im monat 19.00-20.30
freitags: 19.00 ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="ludvik cejp - .?!holzweg.?. skulptur und kinetische objekte | Galerie j3fm | 17.02.2012 19:00" href="http://keineangstvorkunst.de/og"><img class="alignleft  wp-image-4261" style="border-image: initial; margin-right: 20px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="ludvik cejp - .?!holzweg.?. skulptur und kinetische objekte | Galerie j3fm | 17.02.2012 19:00" src="http://www.keineangstvorkunst.de/wp-content/uploads/calendaria_detail1.jpg" alt="ludvik cejp - .?!holzweg.?. skulptur und kinetische objekte | Galerie j3fm | 17.02.2012 19:00" width="245" height="326" /></a>ausstellungsdauer: 17. 2. 2012- 11.3. 2012<br />
<span style="color: #ff6600;"><strong>vernissage: 17. 2. 2012, 19 h</strong></span></p>
<p>öffnungszeiten: freitags 19- 20.30h, sonntags 14- 16h</p>
<p>Aus Ästen, Brennholz, Nägeln, Steinen, Buchstaben und Zahlen entstehen Statuen von funktionierenden Uhren, komplizierten Kalendern, Orgeln &#8211; und nicht zuletzt Frauen. Sie sind grob und gleichzeitig präzise bearbeitet, sie scheinen nicht zu funktionieren aber sie tun es trotzdem – bis auf die Frauen. Frauen sind anders.</p>
<p>(Bild+Text:<a href="http://keineangstvorkunst.de/og" target="_blank"> j3fm.de</a>)</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
j3fm<br />
)jeden 3.freitag im monat(</p>
<p>freundeskreis j3fm e.v. &#8211; kollenrodtstraße 58b - d-30163 hannover<br />
tel.: +49-(0)511 &#8211; 30025155 - fax : +49-(0)511 &#8211; 665464</p>
<p>www.j3fm.de - info@j3fm.de</p>
<p>öffnungszeiten: vernissage an jedem 3ten freitag im monat 19.00-20.30<br />
freitags: 19.00 &#8211; 20.30 uhr - sonntags: 14.00 &#8211; 16.00 uhr - und nach vereinbarung.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
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		<title>Hernan Bas &#8211; The other side &#124; Melancholie im Kunstverein Hannover &#124; 17.02.2012 20:00</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 07:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Ullrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Kunstverein Hannover präsentiert die erste institutionelle Einzelausstellung des amerikanischen Malers Hernan Bas (*1978 in Miami, lebt in Detroit) in Europa. Der Sohn kubanischer Eltern wuchs in Miami auf und entwickelt in teils großformatigen Malereien träumerisch-fantastische Landschaften, deren vereinzelte Protagonisten eine melancholische Romantik vermitteln.
In nur wenigen Jahren entwickelte Hernan Bas, dessen Arbeiten bereits in vielen privaten und öffentlichen Sammlungen in den USA und Europa vertreten sind, ein umfassendes Werk. Seine Bilder sind bestimmt durch eine spannungsvolle Kombination aus fiktiven Landschaften, abstrakten Elementen und religiösen oder mythologischen Versatzstücken. Unterschiedlichste Techniken wie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4255" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://keineangstvorkunst.de/fq" target="_blank"><img class="size-full wp-image-4255  " style="border-image: initial; margin-right: 20px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="Hernan Bas, »A boy in a bog«, 2010 Acryl, Airbrush und verschiedene Drucktechniken auf Leinwand, 147,32 x 132,08 cm Courtesy der Künstler und Victoria Miro Gallery, London Foto: Nicola Kuperus" src="http://www.keineangstvorkunst.de/wp-content/uploads/bas.jpg" alt="Hernan Bas, »A boy in a bog«, 2010 Acryl, Airbrush und verschiedene Drucktechniken auf Leinwand, 147,32 x 132,08 cm Courtesy der Künstler und Victoria Miro Gallery, London Foto: Nicola Kuperus" width="240" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">Hernan Bas, »A boy in a bog«, 2010 Acryl, Airbrush und verschiedene Drucktechniken auf Leinwand, 147,32 x 132,08 cm Courtesy der Künstler und Victoria Miro Gallery, London Foto: Nicola Kuperus</p></div>
<p>Der Kunstverein Hannover präsentiert die erste institutionelle Einzelausstellung des amerikanischen Malers Hernan Bas (*1978 in Miami, lebt in Detroit) in Europa. Der Sohn kubanischer Eltern wuchs in Miami auf und entwickelt in teils großformatigen Malereien träumerisch-fantastische Landschaften, deren vereinzelte Protagonisten eine melancholische Romantik vermitteln.</p>
<p>In nur wenigen Jahren entwickelte Hernan Bas, dessen Arbeiten bereits in vielen privaten und öffentlichen Sammlungen in den USA und Europa vertreten sind, ein umfassendes Werk. Seine Bilder sind bestimmt durch eine spannungsvolle Kombination aus fiktiven Landschaften, abstrakten Elementen und religiösen oder mythologischen Versatzstücken. Unterschiedlichste Techniken wie Holzschnitt, Siebdruck, Airbrush, Acryl- und Ölmalerei überlagern sich und eröffnen eine wundersame Welt kunsthistorischer und literarischer Referenzen.</p>
<p>Die Ausstellung im Kunstverein Hannover konzentriert sich mit einer Auswahl von etwa 40 Gemälden der letzten fünf Jahre in unterschiedlichen Formaten auf die neuste Produktion des Künstlers. Durchgehendes Motiv in Bas Arbeiten sind vereinzelte Protagonisten, die nur in einigen kleinformatigen Porträts einen eigenen Charakter erhalten und dort in unterschiedliche Rollen schlüpfen. Innerhalb der großformatigen Leinwände fungieren die Figuren vielmehr als Blickpunkt einer ungeheuer vielschichtigen Malerei und stehen im Bild melancholisch verträumt sonderbar märchenhaften Landschaften gegenüber.</p>
<p>(Bild+Text: <a href="http://keineangstvorkunst.de/fq" target="_blank">Kunstverein Hannover</a>)</p>
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		<title>frîa hagen &#8211; wartende bauten &#8211; architekturfotografie&#124; galerie j3fm 20.01.2012 19:00</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Ullrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[frîa hagen: wartende bauten
architekturfotografie
ausstellungsdauer: 20. 1. 2012- 12. 2. 2012
vernissage: 20. 1. 2012, 19 h
laudatio: birte vogel, journalistin
öffnungszeiten: freitags 19- 20.30h, sonntags 14- 16h
sie warten auf sanierung, nutzung oder abriß.
gebäude, die ihre aufgaben heute nicht mehr erfüllen.
räume stehen leer, wände sind eingerissen.
eine stimmung, als hätte jemand auf die pausetaste gedrückt.
die zeit, das wetter und randalierer tragen nicht zur erhaltung bei.
sind ihre charaktere und ihre seelen noch vorhanden?
j3fm
)jeden 3.freitag im monat(
freundeskreis j3fm e.v.
kollenrodtstraße 58b
d-30163 hannover
tel.: +49-(0)511 &#8211; 30025155
fax : +49-(0)511 &#8211; 665464
www.j3fm.de
info@j3fm.de
öffnungszeiten:
vernissage an jedem 3ten freitag im monat 19.00-20.30
freitags: 19.00 &#8211; ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft  wp-image-4217" style="border-image: initial; margin-right: 25px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="wb" src="http://www.keineangstvorkunst.de/wp-content/uploads/wb.jpg" alt="" width="298" height="448" />frîa hagen: wartende bauten<br />
architekturfotografie</p>
<p>ausstellungsdauer: 20. 1. 2012- 12. 2. 2012<br />
<strong>vernissage: 20. 1. 2012, 19 h</strong><br />
laudatio: birte vogel, journalistin<br />
öffnungszeiten: freitags 19- 20.30h, sonntags 14- 16h</p>
<p>sie warten auf sanierung, nutzung oder abriß.<br />
gebäude, die ihre aufgaben heute nicht mehr erfüllen.<br />
räume stehen leer, wände sind eingerissen.<br />
eine stimmung, als hätte jemand auf die pausetaste gedrückt.<br />
die zeit, das wetter und randalierer tragen nicht zur erhaltung bei.<br />
sind ihre charaktere und ihre seelen noch vorhanden?</p>
<p>j3fm<br />
)jeden 3.freitag im monat(</p>
<p>freundeskreis j3fm e.v.<br />
kollenrodtstraße 58b<br />
d-30163 hannover<br />
tel.: +49-(0)511 &#8211; 30025155<br />
fax : +49-(0)511 &#8211; 665464</p>
<p><a href="http://keineangstvorkunst.de/Rw" target="_blank">www.j3fm.de</a><br />
<a href="mailto:info@j3fm.de">info@j3fm.de</a></p>
<p>öffnungszeiten:<br />
vernissage an jedem 3ten freitag im monat 19.00-20.30<br />
freitags: 19.00 &#8211; 20.30 uhr<br />
sonntags: 14.00 &#8211; 16.00 uhr<br />
und nach vereinbarung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Susanne Knaack + Karl F. Hofeditz &#8211; Die Umkehr des Augenblicks &#124; Galerie per-seh &#124; 18.01.2012 19:00</title>
		<link>http://www.keineangstvorkunst.de/susanne-knaack-karl-f-hofeditz-die-umkehr-des-augenblicks-galerie-per-seh-18-01-2012-1900/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 07:52:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Ullrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstevent]]></category>
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		<category><![CDATA[Vernissage]]></category>

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		<description><![CDATA[Vernissage: 18. Januar 2012 &#8211; 19 Uhr Galerie per-seh - Einführung: Uwe Ahrens
Zwei künstlerische Positionen, die sich auf sehr unterschiedliche Weise des Stilmittels der Abstraktion bedienen. Die Malerei von Susanne Knaack beginnt im Informellen, die Vorgehensweise nimmt sich gekonnt den Zufall zu Hilfe. Im Ergebnis entstehen beim Betrachter überraschend realistische Bilder mit häufig ambivalenter Suggestivkraft.
Karl F. Hofeditz hingegen extrahiert aus realen Motiven eine Formensprache, die das Spannungsfeld von Ruhe und Dynamik neu zu definieren scheint.
Susanne Knaack , Berlin &#124; Karl F. Hofeditz, Trendelburg-Sielen


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vernissage: 18. Januar 2012 &#8211; 19 Uhr <a title="Susanne Knaack + Karl F. Hofeditz - Die Umkehr des Augenblicks | Galerie per-seh | 18.01.2012 19:00" href="http://keineangstvorkunst.de/Ht" target="_blank">Galerie per-seh</a> - </strong>Einführung: Uwe Ahrens</p>
<p>Zwei künstlerische Positionen, die sich auf sehr unterschiedliche Weise des Stilmittels der Abstraktion bedienen. Die Malerei von Susanne Knaack beginnt im Informellen, die Vorgehensweise nimmt sich gekonnt den Zufall zu Hilfe. Im Ergebnis entstehen beim Betrachter überraschend realistische Bilder mit häufig ambivalenter Suggestivkraft.</p>
<p>Karl F. Hofeditz hingegen extrahiert aus realen Motiven eine Formensprache, die das Spannungsfeld von Ruhe und Dynamik neu zu definieren scheint.</p>
<p>Susanne Knaack , Berlin | Karl F. Hofeditz, Trendelburg-Sielen</p>
<p><a href="http://keineangstvorkunst.de/Ht" target="_blank"><img class="alignnone  wp-image-4231" style="border-image: initial; border-width: 1px; border-color: gray; border-style: solid;" title="Susanne Knaack + Karl F. Hofeditz - Die Umkehr des Augenblicks | Galerie per-seh | 18.01.2012 19:00" src="http://www.keineangstvorkunst.de/wp-content/uploads/u1.jpg" alt="Susanne Knaack + Karl F. Hofeditz - Die Umkehr des Augenblicks | Galerie per-seh | 18.01.2012 19:00" width="576" height="286" /></a></p>
<p><a title="Susanne Knaack + Karl F. Hofeditz - Die Umkehr des Augenblicks | Galerie per-seh | 18.01.2012 19:00" href="http://keineangstvorkunst.de/Ht" target="_blank"><img class="alignnone  wp-image-4235" style="border-image: initial; border-width: 1px; border-color: gray; border-style: solid;" title="Susanne Knaack + Karl F. Hofeditz - Die Umkehr des Augenblicks | Galerie per-seh | 18.01.2012 19:00" src="http://www.keineangstvorkunst.de/wp-content/uploads/Umkehr_2.jpg" alt="Susanne Knaack + Karl F. Hofeditz - Die Umkehr des Augenblicks | Galerie per-seh | 18.01.2012 19:00" width="576" height="432" /></a></p>
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		<title>&#8220;Lösemittel/Bindemittel&#8221; &#8211; Selbstpräsentation der Klasse Professor Wolfgang Ellenrieder / HBK Braunschweig</title>
		<link>http://www.keineangstvorkunst.de/loesemittelbindemittel-selbstpraesentation-der-klasse-professor-wolfgang-ellenrieder-hbk-braunschweig/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 07:17:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Ullrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Einladung heisst es:
Wir laden ein zur AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG in der Galerie &#8220;Vom Zufall und vom Glück&#8221;, Theodor-Lessing-Platz 2 in Hannover am Donnerstag, 19.Januar 2012 um 19.00 Uhr.
Liebe Freunde der Galerie &#8220;Vom Zufall und vom Glück&#8221;, wir setzen die Ausstellungsreihe, die dem Stand der kunüstlerischen Ausbildung in Niedersachsen gewidmet ist, fort mit einer Selbstpräsentation der Klasse von Professor Wolfgang Ellenrieder aus der HBK Braunschweig.
Die Frage nach der Wirklichkeit und dem Fiktiven hat das Werk des Malers Wolfgang Ellenrieder, geboren 1959, immer bewegt. Dabei dreht sich eine zentrale Fragestellung um die Relation ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft  wp-image-4223" style="border-image: initial; margin-right: 20px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="&quot;Lösemittel/Bindemittel&quot; - Selbstpräsentation der Klasse Professor Wolfgang Ellenrieder / HBK Braunschweig" src="http://www.keineangstvorkunst.de/wp-content/uploads/g+z.jpg" alt="&quot;Lösemittel/Bindemittel&quot; - Selbstpräsentation der Klasse Professor Wolfgang Ellenrieder / HBK Braunschweig" width="360" height="248" />In der Einladung heisst es:</p>
<blockquote><p>Wir laden ein zur AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG in der <a href="http://keineangstvorkunst.de/d4" target="_blank">Galerie &#8220;Vom Zufall und vom Glück&#8221;</a>, Theodor-Lessing-Platz 2 in Hannover am <strong>Donnerstag, 19.Januar 2012 um 19.00 Uhr</strong>.</p>
<p>Liebe Freunde der Galerie &#8220;Vom Zufall und vom Glück&#8221;, wir setzen die Ausstellungsreihe, die dem Stand der kunüstlerischen Ausbildung in Niedersachsen gewidmet ist, fort mit einer Selbstpräsentation der Klasse von <a href="http://keineangstvorkunst.de/cP" target="_blank">Professor Wolfgang Ellenrieder</a> aus der <a href="http://keineangstvorkunst.de/BE" target="_blank">HBK Braunschweig</a>.</p>
<p>Die Frage nach der Wirklichkeit und dem Fiktiven hat das Werk des Malers Wolfgang Ellenrieder, geboren 1959, immer bewegt. Dabei dreht sich eine zentrale Fragestellung um die Relation des gemalten Bildes zu den digitalen Bilderzeugungsmaschinerien und die, durch die elektronischen Medien verschärfte Zersetzung des Wirklichen.</p>
<p>Die Ausstellung seiner Studenten trägt den Titel &#8220;Lösemittel/Bindemittel&#8221;, was natürlich nicht nur die maltechnischen Eigenschaften des Materials &#8220;Farbe&#8221;, ohne die die Malerei gar nicht möglich wäre, meint, sondern auch Metapher ist: Für das Verhältnis zum Lehrer, zur Kunstgeschichte und zur sichtbaren Wirklichkeit ganz allgemein. Künstler sind eben durchgängig eingebunden in doppelbödige Verhältnisse. Programmatisch sind für diese Malklasse die letzten Zeilen des Katalogtextes zur Ausstellung:</p>
<p>&#8221; &#8230;wie gut es für uns alle sein kann, stets so zu handeln, dass die Möglichkeiten zu wählen erweitern und nicht verengen.&#8221;</p>
<p>Es spricht: Herr Professor Dr. Andreas Bee</p>
<p>Es wäre schön, Sie und Ihre Freunde dabei zu haben.</p>
<p>Reinhard Scheibe<br />
Vorsitzender der Gesellschaft für Kunstförderung in Niedersachsen e. V.</p></blockquote>
<p><strong>Arbeiten von:</strong><br />
Serena Ferrario | Phoebe Hartmann | Friederike Jäger | Jin Kyung Park | Minji Park | Vera Schüttler | Nicole Weingut | Sebastian Bartel | Arthur Bohusch | Nicola Falco | André Gudenrath | Fabian Lehnert | Christian Scholz | Frank Sievers</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>im all des täglichen &#8211; neue arbeiten von ursula krämer &#124; Sonntag &#8211; 29.01.2012 &#8211; 11.30 Uhr &#124; studio ARCUS</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 20:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Ullrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vernissage: Sonntag, den 29. Januar 2012, 11.30 Uhr &#124; Einführung: Rolf Blume
Ausstellungdauer: 29.01.-26.02.2012 &#124; Öffnungszeiten: Di, Mi 16-19 Uhr, So 11-14 Uhr u.n.V. (nach den öffnungszeiten)
studioARCUS &#8211; Irmgard und Bernd Bogenstahl &#8211; Kurt-Schumacher-Strasse 30, 30159 Hannover - Tel.: 0511/35 38 978 (9-12 Uhr) &#8211; Mobil: 0170/145 10 22


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vernissage: Sonntag, den 29. Januar 2012, 11.30 Uhr | Einführung: Rolf Blume</p>
<p>Ausstellungdauer: 29.01.-26.02.2012 | Öffnungszeiten: Di, Mi 16-19 Uhr, So 11-14 Uhr u.n.V. (nach den öffnungszeiten)</p>
<p>studioARCUS &#8211; Irmgard und Bernd Bogenstahl &#8211; Kurt-Schumacher-Strasse 30, 30159 Hannover - Tel.: 0511/35 38 978 (9-12 Uhr) &#8211; Mobil: 0170/145 10 22</p>
<p style="text-align: center;"><img class="wp-image-4208 aligncenter" style="border-image: initial; margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; border-width: 1px; border-color: gray; border-style: solid;" title="im all des täglichen - neue arbeiten von ursula krämer | Sonntag - 29.01.2012 - 11.30 Uhr | studio ARCUS" src="http://www.keineangstvorkunst.de/wp-content/uploads/ursulakraemer_1.jpg" alt="im all des täglichen - neue arbeiten von ursula krämer | Sonntag - 29.01.2012 - 11.30 Uhr | studio ARCUS" width="540" height="277" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="wp-image-4209 aligncenter" style="border-image: initial; margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; border-width: 1px; border-color: gray; border-style: solid;" title="im all des täglichen - neue arbeiten von ursula krämer | Sonntag - 29.01.2012 - 11.30 Uhr | studio ARCUS" src="http://www.keineangstvorkunst.de/wp-content/uploads/ursulakraemer_2.jpg" alt="im all des täglichen - neue arbeiten von ursula krämer | Sonntag - 29.01.2012 - 11.30 Uhr | studio ARCUS" width="540" height="277" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jingdezhen &#8211; Eine Stadt + ihr Porzellan &#8211; Der chinesische Porzellanarchäologe Xiong Huan im Landesmuseum</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 19:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Ullrich</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Xiong Huan]]></category>

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		<description><![CDATA[Einladung zum Vortrag im Landesmuseum am 17.Januar um 18.30 Uhr
Jingdezhen, die Mutter der chinesischen Porzellanstädte, läßt auch im gegenwärtigen Straßenbild nicht vergessen, dass die Stadt mit und vom Porzellan lebt. Auch die Verkehrsampeln stecken in einem Kleid aus blau-weißem Porzellan. Das ist seit Marco Polos Zeiten berühmt und ein Marken-zeichen der Stadt – und des chinesischen Porzellans schlechthin.
Marco Polo erwähnte die Stadt mit enthu-siastischen Worten, aber sehr detailliert berichtete er dennoch nicht.
Am 17. Januar wird im Landesmuseum der chinesische Porzellanarchäologe Xiong Huan einen Vortrag über die Stadt und ihre Porzellan ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4190" style="border-image: initial; margin-right: 20px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="Jingdezhen - Eine Stadt + ihr Porzellan - Der chinesische Porzellanarchäologe Xiong Huan im Landesmuseum" src="http://www.keineangstvorkunst.de/wp-content/uploads/thiel_1.jpg" alt="Jingdezhen - Eine Stadt + ihr Porzellan - Der chinesische Porzellanarchäologe Xiong Huan im Landesmuseum" width="240" height="319" />Einladung zum <strong>Vortrag im Landesmuseum am 17.Januar um 18.30 Uhr</strong></p>
<p>Jingdezhen, die Mutter der chinesischen Porzellanstädte, läßt auch im gegenwärtigen Straßenbild nicht vergessen, dass die Stadt mit und vom Porzellan lebt. Auch die Verkehrsampeln stecken in einem Kleid aus blau-weißem Porzellan. Das ist seit Marco Polos Zeiten berühmt und ein Marken-zeichen der Stadt – und des chinesischen Porzellans schlechthin.</p>
<p>Marco Polo erwähnte die Stadt mit enthu-siastischen Worten, aber sehr detailliert berichtete er dennoch nicht.</p>
<p>Am 17. Januar wird im Landesmuseum der chinesische Porzellanarchäologe Xiong Huan einen Vortrag über die Stadt und ihre Porzellan halten (18.30 Uhr, kein Eintritt).</p>
<p>Xiong Huan ist in Jingdezhen geboren und aufgewachsen und lebt heute in Guanzhou, der Stadt in der das Porzellan nach Persien und Afrika verschifft wurde. In Europa landete zur Zeit von Marco Polos China Aufenthalt (1271 – 1291) nur selten ein Stück. Der junge chinesische Wissenschaftler berichtet über das Porzellan dieser Zeit (Yuan Dynastie) und woran man die Qualität erkennen kann. Es ist eine seltene Gelegenheit, mit einem Fachmann aus der von Marco Polo so hoch gelobten Stadt zu kommunizieren. Die Übersetzungen aus dem Chinesischen wird die chinesische Designerin Xiao Xiao übernehmen.</p>
<p>(Text+Bild: Heinz Thiel)</p>
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		<title>PHOTOGRAPHY CALLING! LAST CALL &#8211; After Work Cocktail + musikalische Begleitung &#8211; Sprengel Museum Hannover</title>
		<link>http://www.keineangstvorkunst.de/photography-calling-last-call-after-work-cocktail-musikalische-begleitung-sprengel-museum-hannover/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 19:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Ullrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunstevent]]></category>
		<category><![CDATA[After Work Cocktail]]></category>
		<category><![CDATA[Inka Schube]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersächsische Sparkassenstiftung]]></category>
		<category><![CDATA[PHOTOGRAPHY CALLING!]]></category>
		<category><![CDATA[PHOTOGRAPHY SPEAKERS]]></category>
		<category><![CDATA[Sprengel Museum Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Weski]]></category>

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		<description><![CDATA[Freitag, 13.1.2012, 17–21 Uhr
Die Niedersächsische Sparkassenstiftung und das Sprengel Museum Hannover laden Sie herzlich ein zu einem After Work Cocktail mit musikalischer Begleitung in der Ausstellung PHOTOGRAPHY CALLLING!. Die Kuratoren der Ausstellung, Inka Schube und Thomas Weski, stellen die Neuerwerbungen der Niedersächsischen Sparkassenstiftung vor. Der Eintritt ist frei.
PHOTOGRAPHY CALLING! zeigt noch bis zum 15.1.2012 mit Werken von 31 Fotografinnen und Fotografen eine umfassende Übersicht zum Stand der künstlerischen Fotografie seit den 1960er-Jahren. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Niedersächsischen Sparkassenstiftung.
PHOTOGRAPHY CALLING! noch nicht gesehen? Nutzen Sie die Gelegenheit zur ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4184" style="border-image: initial; margin-right: 35px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="PHOTOGRAPHY CALLING! LAST CALL - After Work Cocktail mit musikalischer Begleitung - Sprengel Museum Hannover" src="http://www.keineangstvorkunst.de/wp-content/uploads/gill_untitled_190.jpg" alt="PHOTOGRAPHY CALLING! LAST CALL - After Work Cocktail mit musikalischer Begleitung - Sprengel Museum Hannover" width="190" height="284" /><strong>Freitag, 13.1.2012, 17–21 Uhr</strong></p>
<p>Die Niedersächsische Sparkassenstiftung und das Sprengel Museum Hannover laden Sie herzlich ein zu einem <a title="PHOTOGRAPHY CALLING! LAST CALL - After Work Cocktail mit musikalischer Begleitung - Sprengel Museum Hannover" href="http://keineangstvorkunst.de/y2" target="_blank">After Work Cocktail</a> mit musikalischer Begleitung in der Ausstellung PHOTOGRAPHY CALLLING!. Die Kuratoren der Ausstellung, Inka Schube und Thomas Weski, stellen die Neuerwerbungen der Niedersächsischen Sparkassenstiftung vor. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>PHOTOGRAPHY CALLING! zeigt noch bis zum 15.1.2012 mit Werken von 31 Fotografinnen und Fotografen eine umfassende Übersicht zum Stand der künstlerischen Fotografie seit den 1960er-Jahren. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Niedersächsischen Sparkassenstiftung.</p>
<p>PHOTOGRAPHY CALLING! noch nicht gesehen? Nutzen Sie die Gelegenheit zur Teilnahme an den letzten Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung:</p>
<p><strong>Samstag, 14.1.2012</strong></p>
<ul>
<li>18–20 Uhr: PHOTOGRAPHY SPEAKERS</li>
<li>18 Uhr: Führung</li>
</ul>
<p><strong>Sonntag, 15.1.2012</strong></p>
<ul>
<li>10–18 Uhr: PHOTOGRAPHY SPEAKERS</li>
<li>11.15 Uhr: Fotografie &#8211; der Zeit voraus? Jochen Stöckmann, Journalist, im Gespräch mit Inka Schube und Thomas Weski</li>
<li>14 Uhr: Kuratorenführung mit Inka Schube</li>
</ul>
<p>(Text+Bild: <a title="PHOTOGRAPHY CALLING! LAST CALL - After Work Cocktail mit musikalischer Begleitung - Sprengel Museum Hannover" href="http://keineangstvorkunst.de/y2" target="_blank">Sprengel Museum Hannover</a>)</p>
]]></content:encoded>
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