ausstellungen

Laufende Ausstellungen

Stiftung Ahlers Pro Arte
Vorletzte Wahrheiten - Russische Kunst zwischen Metaphysik und Konzept
| In der Ausstellung Vorletzte Wahrheiten sind zwölf der wichtigsten nonkonformistischen russischen Künstler mit rd. siebzig Gemälden, Skulpturen und grafischen Arbeiten vorwiegend aus den 1960er bis 1980er Jahren vertreten. Diese Künstler waren von dem offiziell vorgeschriebenen patriotischen Stil des Sozialistischen Realismus abgewichen und hatten unmittelbar nach Stalins Tod 1953 ihre eigene „inoffizielle“ Kunst geschaffen. Gezeigt wird das Werk von Künstlern, die sich metaphysischen und transzendentalen Konzepten zutiefst verpflichtet fühlten. Diese Gruppe nonkonformistischer Künstler, der Maler wie Dmitri Krasnopevtsev, Mikhail Shvartsman, Edik Steinberg und Vladimir Weisberg angehörten, entwickelte einen Stil, der typisch für die „Moskauer Metaphysiker“ wurde. Obwohl sie keine einheitliche Schule bildeten, sind „das Metaphysische“ oder „die Quintessenz eines Gegenstands jenseits seiner konkreten Eigenschaften“ Schlüsselbegriffe für das Verständnis ihrer Kunst. Diese Künstler betrachteten es als ihre Aufgabe, das Geistige und andere innere Wahrheiten hinter den äußeren Erscheinungsformen zu enthüllen
LÄUFT SEIT: Freitag, 24 Mai 2013
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Galerie Robert Drees
Matt McClune + Axel Anklam - Color and Form
| Eröffnungsrede: Annette Bendig, Kunsthistorikerin, Galerie Robert Drees
LÄUFT SEIT: Freitag, 24 Mai 2013
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Kunstverein Kassel
Nam June Paik - Originale, Editionen, Dokumente aus der Sammlung Wenzel
| Nam June Paik ohne Video? Der koreanische Begründer der Videokunst ohne sein Medium, das Massenmedium TV? Der Kasseler Kunstverein präsentiert ausgehend vom Leben des Kulturnomaden Paik(1932 – 2006) und dem zentralen Begriff des Zen, der Leere (Ku), eine Inszenierung von Arbeiten und Dokumenten aus der Sammlung Wenzel.
LÄUFT SEIT: Freitag, 24 Mai 2013
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Sprengel Museum Hannover
Purer Zufall - Unvorhersehbares von Marcel Duchamp bis Gerhard Richter
| Welche Rolle spielt der Zufall in der Kunst? Wo fängt Zufall an und wo hört er auf? Wann lenkt der Künstler ihn in eine bestimmte Richtung und wann nutzt er ihn als willkommenen Gehilfen, der für ihn Entscheidungen trifft, der konstruiert, zerstört und transformiert? Die Einbeziehung des Zufallsprinzips in den künstlerischen Prozess ist ein wiederkehrendes Konzept der Kunst des 20. Jahrhunderts bis heute, das das Unvorhersehbare, Unplanbare und Unwillkürliche, das jenseits der Hand des Künstlers anzusiedeln ist, als Gestalt bildendes Moment heranzieht. Voraussetzung für Zufallsverfahren ist in jedem Fall eine spielerisch-experimentierende Herangehensweise des Künstlers. Nachdem er die Regeln festgelegt hat, innerhalb derer der Zufall sich ereignen kann, gibt er in einer bestimmten Phase des künstlerischen Prozesses die Kontrolle über dessen Fortgang bewusst ab. Erst dieses Ausschalten der absichtsvollen, subjektiven Entscheidung des Künstlers ermöglicht ein Vordringen in gänzlich unbekannte, ästhetische Welten. Das unwiederholbare Ergebnis des Zufalls ist auch für den Künstler, der selbst zum Betrachter des Geschehens wird, eine Überraschung. Die Ausstellung präsentiert mit Werken der Malerei, Skulptur und Grafik vielfältige Strategien der Zufallsverwendung von Künstlern, die in besonderem Maße mit dem Zufall operieren, wie zum Beispiel Marcel Duchamp, Hans Arp, Max Ernst, Jackson Pollock, Niki de Saint Phalle, Daniel Spoerri, Dieter Roth, John Cage und Gerhard Richter.
LÄUFT SEIT: Dienstag, 14 Mai 2013
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Inselfestung Wilhelmstein
Timm Ulrichs - Wer im Glashaus sitzt...
| Meerkunstraum e.V. präsentiert in diesem Jahr erneut die Werke des international renommierten Künstlers Timm Ulrichs. Unter dem Motto Wer im Glashaus sitzt...zeigt Ulrichs ein Spektrum aus seinem umfangreichen Werk. Dieses Jahr wird der Pantomime Peter Mim "ohne Worte" eine Interpretation der Werke Ulrichs vornehmen. Dabei wird er die Kunstwerke sowie sein Publikum mit seiner begeisternden Mimik und Gestik aus dem Winterschlaf erwecken. Überfahrt zur Ausstellungseröffnung auf der Inselfestung Wilhelmstein erfolgt mit den Fahrgastschiffen der Steinhuder Personenschifffahrt am 05.05.2013 von den Strandterrassen Steinhude, ab 12 Uhr.
LÄUFT SEIT: Sonntag, 05 Mai 2013
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KUNSTraum Saarow e.V.
Dagmar Misselhorn - Landnahme. Malerei
| Das zentrale Thema der gezeigten Arbeiten ist die Abwesenheit des Menschen. Im Gegensatz zur Menschenleere setzt dieser Zustand die körperliche und geistige Anwesenheit des Menschen, das Hinterlassen von Spuren und Geschichten zu einem früheren Zeitraum voraus. Die Darstellung von Situationen, Gegenständen, Naturelementen und Naturgewalten folgt der Absicht, die Ausdehnung des Menschen zu beschreiben und seine ungebremst rücksichtslose Neigung zur Eroberung und Inbesitznahme von Zeit, Raum und Materie sowie insbesondere deren vielschichtigen Auswirkungen jenseits der fotografischen Dokumentation aufzuzeichnen. In dem Spannungsfeld von Anziehung und Abstoßung, von Zusammenspiel und Zusammenprall, von Wirklichkeit und Täuschung, Schärfe und Unschärfe entsteht ein Bild, welches es dem Betrachter selbst überlässt, sich in seiner ganz eigenen Wirklichkeit zu verorten.
LÄUFT SEIT: Samstag, 04 Mai 2013
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Galerie Koch
Otto Piene
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LÄUFT SEIT: Donnerstag, 25 April 2013
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Kunstverein Hannover
Brian Jungen
| Der kanadische Künstler Brian Jungen (*1970), ein Nachfahr des nordamerikanischen Ureinwohnerstamms der Dane-Zaa, thematisiert in seiner künstlerischen Arbeit mit einer ebenso ungewöhnlichen wie eindrücklichen Bildsprache das Verhältnis von indigener und globaler Kultur. In großformatigen Skulpturen und Installationen verwandelt Jungen Gegenstände westlicher Lebens- und Konsum- oder Unterhaltungskultur in traditionelle Objekte indianischen Lebens. So besteht eine Serie in althergebrachter Handwerksmanier gefertigter Trommeln aus ursprünglich industriell erzeugten Sesseln (»Walking Heart«, 2011; »My Decoy«, 2011). Nicht weniger faszinierend ist die Werkgruppe riesiger Totempfähle, die aus Golftaschen produziert wurden. Eine Serie gewebter Decken aus Basket- oder Baseballteamkleidung als Ausgangsmaterial enthält gleich einen weiteren Bedeutungsverweis, beziehen sich die Mannschaften mit Namen wie Indians oder Red Skins doch oft auf das Klischeebild des »wilden« Indianers. Der Strategie der Zweckentfremdung geht der Prozess der Dekonstruktion voraus. So besteht ein riesiges Tipi (»Furniture Sculpture «, 2006) aus dem Leder zuvor »skalpierter« Wohnzimmersofas.
LÄUFT SEIT: Freitag, 19 April 2013
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Galerie Schinkel & Sehl
Michael Göbel + Dagmar und Thomas Helmbold
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LÄUFT SEIT: Freitag, 19 April 2013
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Kunstmuseum Celle
Re:set - abstract painting in a digital world
| Hat der Pinsel ausgedient? Was kann ein Bild heute sein, leisten und bedeuten? Erfüllt die Malerei noch die an sie gestellten Erwartungen oder ist ein Neustart fällig? Die Ausstellung „RE:SET“ zeigt anhand von zwölf Positionen aktueller ungegenständlicher Malerei, wie Künstler auf die Herausforderungen von Digitalisierung und Virtualisierung reagieren. Mit dem Vordringen des Digitalen in den Alltag wird das Leben weltweit geflutet mit Massen computergenerierter Bilder. Nie zuvor wurden mehr Informationen über Bilder vermittelt. Nie zuvor waren Bilder wichtiger. Und nie zuvor waren sie leichter herzustellen, zu bearbeiten und zu manipulieren. Diese umwälzenden Veränderungen hatten weitreichende Auswirkungen auf die künstlerische Bildproduktion. Überraschenderweise lag der Fokus der Kunstszene, insbesondere in Bezug auf die Malerei, bislang bei anderen Themen. Die Kuratoren Claudia Desgranges und Friedhelm Falke – beide selbst Maler – nehmen die längst überfällige Sondierung dieses Feldes der Gegenwartskunst in Angriff. Anhand ausgewählter Werke von Künstlerkollegen aus Deutschland, Belgien, Dänemark und den Niederlanden stellen sie die Normen, Techniken und Deutungen der nicht-gegenständlichen Malerei zur Diskussion. Beteiligte Künstlerinnen und Künstler: Thomas Bechinger, Claudia Desgranges, Friedhelm Falke, Signe Guttormsen, Ab Van Hanegem, Michael Jäger, Jus Juchtmanns, Matijn Schuppers, Paul Schwer, Rainer Splitt, Giso Westing und Volker Wevers Die Ausstellung wird am Sonntag, 14. April 2013, um 11.30 Uhr eröffnet und läuft bis zum 25. August.
LÄUFT SEIT: Sonntag, 14 April 2013
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Falkenberg Galerie für Neue Kunst
Anne Kolvenbach
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LÄUFT SEIT: Freitag, 12 April 2013
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Galerie Lunar
Silke Mansholt
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LÄUFT SEIT: Freitag, 12 April 2013
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Städtische Galerie Lehrte
Asta Rode
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LÄUFT SEIT: Freitag, 12 April 2013
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Kunstverein Langenhagen
Erica Baum
| Erste instititionelle Einzelausstellung in Deutschland. Die New Yorker Künstlerin Erica Baum (*1961) wurde durch fotografischen Arbeiten, die sich gleichermaßen Text und Bild widmen international bekannt. Sie durchforstet Bücher, Zeitschriften, Schlagwortkataloge, Spielkarten und fördert „gefundene Collagen“, die „innerhalb der technischen Begrenzungen der jeweiligen Objekte existieren“ (Baum) zu Tage. Erica Baums Manipulationen am Material beschränken sich im Wortsinne auf einfache handgreifliche Eingriffe, die der Logik alltäglicher Benutzung entsprechen und eröffnen doch unerwartete überraschende, poetische, humorvolle, wie verstörende Konstellationen. Ihr Beharren auf den „Dingen“ ist immer auch der Erweiterung ihrer möglicher Deutung und Lesbarkeit gewidmet. Trotz der Faszination für Bücher und analoger Ordnungssysteme sind sie nicht einem nostalgischen Seufzen am Ende der Gutenberg Aera geschuldet: „Ich betrachte diese Objekte als schräge Kunstwerke, die Ihr Milieu reflektieren. An der Schnittstelle zwischen Individuum und Fabrik, zeigen uns die Fotografien der Gegenstände des 20. Jahrhunderts eine Stimme, die uns an das Individuum in Mitten der Maschine, sei es eine Bibliothek, ein mechanisches Piano, oder ein Taschenbuch, erinnert. Diese Stimme ist gespenstisch, seltsam und absurd.“
LÄUFT SEIT: Donnerstag, 11 April 2013
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Galerie Robert Drees
Robert Klümpen - The Man Who Wasn´t There
| Robert Klümpen (*1973) gehört zu den interessantesten und profiliertesten Malern, die die Kunstakademie Düsseldorf in den letzten Jahren hervorgebracht hat. Er hat bei A. R. Penck und Dieter Krieg studiert, bei dem er auch Meisterschüler war. Bekannt wurde er durch seine eigenwillige, zwischen Melancholie und subtiler Ironie changierende Darstellung von Orten, die sich an der Peripherie der Stadt befinden. Er malt Kneipen, Fahrkartenautomaten, am Waldrand abgestellte Wohnwagen, menschenleere Rummelplätze und einsam gelegene Kioske. Aufsehenerregend sind seine imposanten, übergroßen Leinwände, auf denen er die Motive zum Teil maßstabsgetreu ins Bild setzt. Dieser Aspekt evoziert zusammen mit seiner figurativen Malweise einen Realismus, der gleichzeitig auf charakteristische und irritierende Weise unterminiert wird: In Nachtdarstellungen werden die Szenerien in mysteriöses, künstliches Licht getaucht, und starke Hell-Dunkel-Kontraste, Komplementärsetzungen von Grün und Rot oder Blau und Orange und in den jüngsten Bildern auch der Einsatz von Sprühfarbe erzeugen eine artifizielle, überhöhte Farbigkeit, die das Bekannte und oft Gesehene entrückt und ins Unbestimmte und Unwirkliche abgleiten läßt.
LÄUFT SEIT: Freitag, 05 April 2013
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Galerie per-seh
Annette Zumkley + Helle Bang - Malerei und Skulpturen
| Innewohnende Dynamik sowohl bei der Malerei von Annette Zumkley als auch bei den Bronze-Skulpturen von Helle Bang erschließen sich nicht vollständig auf den ersten Blick. Die Arbeiten halten stets neue und vielschichtige Aussagen bereit.
LÄUFT SEIT: Mittwoch, 03 April 2013
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Kunstmuseum Wolfsburg
Christian Boltanski - Bewegt
| Erinnerung und Vergänglichkeit sind die großen Themen Christian Boltanskis (*1944 in Paris). Seit Jahrzehnten hat er wie kein anderer Künstler im internationalen Kontext den Zusammenhang von Leben und Tod bearbeitet – das Verschwinden des Einzelnen und das verzweifelte Bemühen der Menschen gegen das Vergessen und Vergessen-werden. In den letzten Jahren tritt bei Boltanski mehr und mehr der Tod in das Zentrum seiner Arbeit und er thematisiert dabei zunehmend seine eigene Person und die Restzeit seines eigenen Lebens. Seine speziell für das Kunstmuseum Wolfsburg entwickelte Großinstallation und die ergänzenden Arbeiten spitzen dieses in unserer Gesellschaft nach wie vor tabuisierte Thema zu und verleihen ihm eine stille Eindringlichkeit und Würde. Im Zentrum der Ausstellung Bewegt steht eine großdimensionale Installation mit dem TitelGeist(er), die die mechanische Bewegung mit einbezieht. Sie schließt an seine monumentalen Installationen Personnes im Grand Palais 2010 in Paris und Chance im französischen Pavillon an der Biennale von Venedig 2011 an. Die Ausstellung Bewegt im Kunstmuseum Wolfsburg ist die seit 20 Jahren umfassendste Ausstellung mit Werken Christian Boltanskis im norddeutschen Raum.
LÄUFT SEIT: Sonntag, 03 März 2013
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Sprengel Museum Hannover
Boris Mikhailov . Die Bücher 1968 - 2012
| Mit Boris Mikhailov ehrt die Stiftung Niedersachsen einen der herausragen-den Fotografen der Gegenwart. Anlässlich der Verleihung des renommier-ten »SPECTRUM«-Preises zeigt das Sprengel Museum Hannover im Früh-ling 2013 die Ausstellung BORIS MIKHAILOV. DIE BÜCHER. 1968-2012.
LÄUFT SEIT: Sonntag, 24 Februar 2013
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kestnergesellschaft
ulrike ottinger | weltbilder
| Die Filme und Werke von Ulrike Ottinger bewegen sich zwischen ethnografischer Beobachtung, kultureller Begegnung und mythologischer Erzählung. In der kestnergesellschaft verbindet die Künstlerin in einer einzigartigen Inszenierung was sonst unverbunden bleibt, wodurch sie die Grenzen und Unterschiede zwischen den Kulturen zugleich verwischt, als auch klarer hervortreten lässt. Mit Postkarten und Stickereien versehene Schulwandkarten sind der Ausgangspunkt ihrer zwischen Realität und Fiktion mäandernden Installation, die zusammen mit Fotografien aus der Mongolei, Osteuropa und Mexiko verschiedene Welten erfahrbar macht. Thematisch verknüpfte Objekte, Wandarbeiten und bearbeitete Fotografien verwebt die Künstlerin im Ausstellungsraum zu einem dichten Netz der Bilder und Geschichten.
LÄUFT SEIT: Donnerstag, 21 Februar 2013
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Kunstmuseum Wolfsburg
Steve McCurry - Im Fluss der Zeit. Fotografien aus Asien 1980 - 2011
| Erstmals in Deutschland präsentiert das Kunstmuseum Wolfsburg einen umfassenden Überblick über das farbgewaltige Œuvre des amerikanischen Fotografen Steve McCurry in einem musealen Rahmen. In der Reihe wegweisender Fotografen, in welcher bereits die Werke Man Rays (1994), Brassaïs (2004), Edward Steichens (2008) und Henri Cartier-Bressons (2011/12) gezeigt wurden, widmet das Kunstmuseums nun einem lebenden Fotografen eine Einzelausstellung.
LÄUFT SEIT: Freitag, 18 Januar 2013
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